Lernen geht am besten mit der richtigen Raumtemperatur. Worauf es ankommt, 
weiß das Technical-Experts-Unternehmen KWB.
(Credit: pexels/bruce mars)

Richtig Heizen für die richtige Lern-Temperatur

Wenn die Tage kürzer werden und die Temperaturen fallen, haben Heizungen Hochsaison. Doch nicht jeder mag es gleich warm. Manch einer schläft lieber im Kühlen, andere wiederum können es nicht warm genug haben. Die Temperatur spielt also für das individuelle Wohlbefinden eine wesentliche Rolle – auch beim Lernen. Ein Experte für richtiges Heizen ist das Technical-Experts-Unternehmen KWB.

Für den einen ist es zu warm, für den anderen zu kalt – die Klimazonen im Haus können von Raum zu Raum variieren, abhängig von den einzelnen Personen. Gerade im Winter, wenn es draußen kälter wird, tendieren viele dazu, die Heizungen voll aufzudrehen. Nicht umsonst steigen im Winter die Energiekosten dadurch enorm. Denn die lieben Heizungen sorgen nicht nur für kuschelige Wärme, sie treiben auch den Energieverbrauch in die Höhe. Dabei sind zu warme Temperaturen nicht immer die beste Wahl. Beim Schlafen oder Lernen können zu warme Temperaturen störend sein.

Perfekte Lern-Temperatur

Licht und Temperatur – zwei wesentliche Faktoren, die gerade beim Lernen einen großen Einfluss auf uns haben. Denn ist ein Raum zu warm und hat zu wenig Licht, fällt es einem schwer, sich zu konzentrieren. Schnell verliert man also die Lust am Lernen. So eignen sich – ganz nach dem Motto „Immer einen kühlen Kopf bewahren“ – zum Lernen eher kühlere Räume. Dort ist nicht nur die Atemluft besser. Im Gegensatz zur abgestandenen, warmen Luft, versorgt kühle Luft das Gehirn mit ausreichend Sauerstoff, wodurch es aufnahmefähiger und der Lerneffekt größer ist.

Auf die Heizung kommt es an – und das Holz

Ein Unternehmen, das sich bestens mit Heizsystemen auskennt, ist das Technical-Expert-Unternehmen und Experte für Biomasse-Heizungen KWB. Denn ob Heizen mit Stückholz, Pellets oder einem anderen Brennstoff – damit auch das Raumklima stimmt, kommt es auf die richtige Heizung an. Die Leistung der Heizung hängt von der Qualität des Brennmaterials ab. Hölzer, wie etwa Buche, Esche oder Ahorn, eignen sich besonders gut als Brennholz. Warum? Grund dafür ist ihre lange Brenndauer, wodurch sie lange Wärme spenden. Birke und Fichte hingegen sind zum Heizen eher ungeeignet. Birken brennen zwar schnell, ihre Wärme verschwindet aber auch ebenso rasch wieder.


Lernen geht am besten mit der richtigen Raumtemperatur. Worauf es ankommt, weiß das Technical-Experts-Unternehmen KWB. (Credit: pexels/bruce mars)

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