Zu den Aufgaben von Mechatroniker/-innen zählen Programmieren und Steuern. Der Lehrberuf wurde nun modularisiert. (Credit: Mechatronik Cluster OOE)

Neu in der Mechatronik-Lehre: Wahlmodule

Automatisierungstechnik? Oder doch lieber Medizingerätetechnik? Seit Kurzem gibt es auch für die Lehre in der Mechatronik verschiedene Spezialisierungen.

Robotik, Industrie 4.0, Automatisierung – all das sind Trends, von denen Mechatroniker-/innen stark profitieren. Diese (und zahlreiche weitere) Trends sorgen nämlich dafür, dass qualifizierte Mitarbeiter/-innen im Bereich der Mechatronik auch in der Steiermark immer stärker nachgefragt werden.

Unterschiedliche Module
Die Lehre und damit auch die Ausbildung zum Technical Expert nach der Matura ist die ideale Basis für eine Karriere in der Mechatronik. Genauso wie im Lehrberuf Metalltechniker/-in gibt es nun auch im Lehrberuf Mechatroniker/-in unterschiedliche Module, aus denen man wählen kann.

Zu Beginn absolviert man ein 2-jähriges Grundmodul, in denen Mechatronik-Basiskenntnisse vermittelt werden. Danach folgt eines der 1,5-jährigen Hauptmodule, von denen jedes Unternehmen unterschiedliche anbietet:

  • Automatisierungstechnik
  • Elektromaschinentechnik
  • Fertigungstechnik
  • Büro- und EDV-Systemtechnik
  • Alternative Antriebstechnik
  • Medizingerätetechnik

Zusätzlich gibt es in einigen Unternehmen Spezialmodule, die nach bestimmten Hauptmodulen folgen können:

  • Robotik (Entwicklung und Steuerung von Robotern)
  • SPS-Technik (speicherprogrammierbare Steuerungen)

Mehr dazu auf BIC.at.

Zu den Aufgaben von Mechatroniker/-innen zählen Programmieren und Steuern. Der Lehrberuf wurde nun modularisiert. (Credit: Mechatronik Cluster OOE)
Zu den Aufgaben von Mechatroniker/-innen zählen Programmieren und Steuern. Der Lehrberuf wurde nun modularisiert. (Credit: Mechatronik Cluster OOE)

18.01.2016

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